Ricky King


Eigentlich wollte Ricky King Gitarrenlehrer werden, doch das Interesse für die Gitarrenbands der 50er und 60er Jahre führte ihn auf ganz andere Karrierewege als sein klassisches Studium vermuten ließ. Nachdem er sein Studium mit Staatsexamen beendet hatte, konnte man ihn 1973 in der Gruppe Joy Unlimited/Hitkids hören. Drei Jahre später legte er seine erste eigene LP vor.

Die 76er Single „Verde“ machte King schnell zum Star. Es folgte mit „Le RLve“ ein weiterer Superhit, mehrere LPs erreichten die Gold - und Kings dritte LP gar die Platingrenze.

Ricky King war im Laufe seiner Karriere bisher mit zehn LP hochplaziert in Charts, die bisher erfolgreichste LP war mit über 800.000 EH die Producktion „20 Welthits im Gitarrensound“. Er dürfte wohl der einzige Instrumentalist sein, dem es gelungen ist, insgesamt sieben Single-Hits in die Charts zu bringen, drei davon Top–Ten (Verde, Le RLve, Hale, Hey Louise).Der Titel „Hale, Hey Louise“ war pikanterweise der erste große Hit, der dem Komponisten Dieter Bohlen gelang und der also durch Ricky King seine erste „Goldene“ bekam.

Bisherige Verkaufserfolge von Ricky King: 3,8 Mio LPs, 1,6 Mio Singles. Kein anderer deutscher Solo-Instrumentalist hat auch nur annähernd ähnliche Umsätze erreicht.

Auszeichnungen:
1 x Platin, 8 x Gold, in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Als erster Instrumentalist in der Geschichte der „Europa-Verleihung“ des Saarländischen Rundfunks wurde er 1977 mit der „Goldenen Europa“ ausgezeichnet. Eine Umfrage der Fachzeitschrift „Der Musikmarkt“ plazierte den Gitarristen an die Spitze der „erfolgreichsten Instrumentalisten“.

Im Mai 1978 zeichnete ihn die Fachzeitschrift „Musik-Information“ als „erfolgreichsten Instrumentalisten“ mit den „Goldenen Label“ aus und im Oktober 1994 erhielt er die „Goldene Stimmgabel“.

Neueste Produktion war in 2001, die CD „Happy Guitar“.

Auf Ricky King's Homepage können Sie noch viel mehr erfahren.