Rand Fichten |
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”De Randfichten” stellten sich 1996 in einer Drehpause zum ”Großen SAT1-Wunschkonzert” das verdutzte Team vor vollendete Tatsachen und spielten ihre damals fünf vorhandenen Eigenkompositionen so forsch vor, als wäre da noch ein ganzer Sack voll vorhanden. Glücklicherweise hörte Hansjoachim Seiferth zu, und er war sofort einer der ersten Randfichten-Fans. So wurden ihre Lieder durch die “Wernesgrüner Musikantenschenke” und “Achims Hitparade” gleich Millionen Zuschauern bekannt. |
Inzwischen haben Michael Rostig, Thomas Unger und Thomas Lauterbach weitere TV-Verpflichtungen, wie die Fernsehgala zum Sachsentag und die MDR-Volksmusiksendung. Sogar eine eigene TV-Reportage berichtete gute 30 Minuten lang über die Musikanten und ihre Fans. Der Titel der Sendung könnte glatt das Motto der Randfichten sein: “Drei Volksmusiker wecken die Provinz.” Sie singen in bester Tradition, mischen gekonnt ihre erzgebirgische Mundart mit hochdeutschen Texten und machen auch vor volkstümlichen Schlagern oder Countryklängen nicht halt. Wenn “De Randfichten” aufspielen sind jung und alt im Saal, im Zelt oder auf dem Festplatz außer Rand und Band. Wer einmal mit ihnen und 8000 Fans auf der großen Schwarzenberger Naturbühne das Lied vom alten Holzmichel gesungen hat, dem geht die Melodie noch Stunden nach dem Konzert nicht aus dem Kopf. Natürlich wissen auch “De Randfichten” nicht was die Zukunft bringt. Dennoch besteht das Ziel der Gruppe darin, eine zeitgemäße Musik zu machen, die den Leuten gefällt. Mit ihrem ganz eigenen Stil und Texten soll die Popularität weiter steigen, auch über die Grenzen des Erzgebirges hinaus. Um dieses Ziel zu verwirklichen, arbeiten die drei Erzgebirger ständig an neuen Texten und Melodien. Weitere Informationen über „De Randfichten“ sehen Sie bei |
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